Grußwort des Regionspräsidenten Hauke Jagau zum Benefizabend



Einladung ins GOP zur Benefizveranstaltung am 20. September 2021

Liebe Freunde und Förderer unserer Stiftung,

 

Am 20. September um 19.30 Uhr heißt es zum 8. Male im GOP „Wir lassen niemanden im Regen stehen“. Dazu laden wir ganz herzlich ein.

 

Nach einem Jahr kultureller Abstinenz sehen wir Licht am Ende des langen Tunnels und dürfen  uns wieder freuen auf heitere Stunden, auf ein von Matthias Brodowy  fantastisch zusammengestelltes Programm, auf großartige Künstlerinnen und Künstler: auf Liese-Lotte Lübke, Jens Heinrich Claassen, den Rapper Spax, Acoustic Groove, MOMO, Rosalie Held und natürlich auf unsere bewährte Hausband FmF …

Ebenfalls freuen wir uns auf persönliche Grußworte unseres Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff und der Dezernentin für Soziales und Integration der LHH Sylvia Bruns.

Unser besonderer Dank gilt in diesem besonderen Jahr unseren seit Jahren treuen und unseren neuen Unterstützern, die uns nicht im Regen stehen lassen.

Keine Chance den Mutanten und Varianten, jede Chance dem Varieté. Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir zusammenstehen. Nie benötigen unsere wohnungs- und obdachlosen Mitmenschen dringender unsere Hilfe als in diesen Monaten. Und auch unsere Künstlerinnen und Künstler, die seit langer Zeit keine Auftritte hatten, wollen wir nicht im Regen stehen lassen.

Die Veranstaltung wird auch in diesem Jahr wieder unter den im September geltenden Hygienemaßnahmen durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter Benefizabend.

 

Wir freuen uns und hoffen, Sie im GOP begrüßen zu dürfen.

 

Bleiben Sie gesund! Bleiben Sie wohltätig!

 

Ihre 

Ricarda und Udo Niedergerke

 

 

Hannover, im August 2021




Hilfe für Menschen in Not – in Hannover und der Region

Die Ricarda und Udo Niedergerke Stiftung hat das Ziel, Menschen in Not in Hannover und der Region zu unterstützen und ihnen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichenn. Ganz im Fokus stehen dabei wohnungs- und obdachlose Menschen. Sie menschenwürdig unterzubringen und nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft medizinisch zu versorgen, ist vornehmste Aufgabe und Verpflichtung. Anliegen der Stiftung ist es auch, Migranten, Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, deren Familien und Kindern ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Darüberhinaus hilft sie bei individuellen Notsituationen.

Die Stiftung kooperiert mit zahlreichen Organisationen wie der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas, dem Diakonischen Werk, der Obdachlosenhilfe, der SeWo …

 

Helfen Sie bitte mit zu helfen! 

 

Ihre

Ricarda und Udo Niedergerke


Grußwort des Schirmherrn der Stiftung


Es ist leider eine Tatsache: Die Zahl wohnungsloser Menschen steigt seit Jahren. Allein in Hannover wird ihre Zahl auf 4.000 geschätzt und die der obdachlosen Menschen, also derjenigen, die tatsächlich auf der Straße leben, auf 400 bis 600.


Wie weitsichtig und sozial verantwortungsbewusst war also schon bei ihrer Gründung 2008 das Stiftungsziel der Ricarda und Udo Niedergerke Stiftung, sich gerade um diese Menschen zu kümmern, die Ärmsten der Armen, die bis dahin noch von keiner Stiftung in den Mittelpunkt gerückt worden waren! Deshalb habe ich sehr gern die Schirmherrschaft übernommen und appelliere an Sie: Unterstützen Sie auch weiterhin diese private Stiftung, die immer wieder unter Beweis stellt, dass man auch mit geringeren Mitteln aber guten Ideen und beherztem Engagement viel erreichen kann.

Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident

Armut grenzt aus

Armut gibt es auch in einem reichen Land, Armut gibt es auch bei uns. Jeder sechste Einwohner in Deutschland ist arm, ein neuer Höchststand seit der Wiedervereinigung. Als arm gelten Personen, deren Einkommen weniger als 60% des Durchschnittseinkommens beträgt. In Hannover lebt jede vierte Familie in Armut und jedes dritte Kind sowie jeder dritte Jugendliche. Bei den allein Erziehenden sogar jeder zweite, bei Singlehaushalten jeder fünfte und bei älteren Personen jeder zehnte. Erschreckende Zahlen. All diese Personen haben kaum Teilhabe an Sport-, Bildungs- und Kulturangeboten. Sie leben auf engstem Raum oder finden gar keine Wohnung. Sie sind gesellschaftlich ausgeschlossen, isoliert und ausgegrenzt.

 

Armut macht krank

Sie werden depressiv, psychisch krank, greifen zu Alkohol und Drogen, ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist. Viele von ihnen sind nicht krankenversichert, können somit keine medizinische Hilfe in Anspruch nehmen oder müssen sich noch weiter verschulden. Nur wenigen sieht man ihre Not und Verzweiflung an, nämlich denen, die ganz unten angekommen sind, die auf der Straße, unter Brücken und Hauseingängen schlafen.

Besonders den Ärmsten der Armen zu helfen, ihnen eine medizinische Versorgung, Würde und eine Stimme zu geben, sie vom Rand der Gesellschaft in die Mitte zu rücken, ist Ziel der Stiftung.

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Menschen, denen wir im vergangenen Jahr mit Ihren Spenden helfen konnten: Lesen Sie mehr in unserem ganz aktuellen Jahresbericht für 2020!

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Jahresbericht 2020
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Alle früheren Jahresberichte unserer Stiftung – und zum Teil auch zusätzliche Stimmen und Impressionen – stehen Ihnen übrigens unter > STIFTUNG > Jahresberichte zum Download zur Verfügung.


Ricarda und Udo Niedergerke
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