Stiftungszweck

1. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Wohlfahrtspflege durch Beschaffung und Weitergabe von Mitteln der Stiftung an andere gemeinnützige Einrichtungen und die Unterstützung von Menschen in Not.
Mit Mitteln der Stiftung soll Menschen, die
z. B. wegen einer fehlenden Krankenversicherung von unserem medizinischen System nicht erfaßt werden, eine medizinische Behandlung ermöglicht werden.

Es werden lediglich Personen in Hannover und in der Region Hannover unterstützt. Dabei ist es nicht erforderlich, dass diese Menschen ihren Wohnsitz in Hannover und in der Region Hannover haben.

Ferner soll die Lebenssituation von sich in Notlagen befindlichen Kindern und Jugendlichen, Flüchtlingen oder Aussiedlern in der Region Hannover verbessert werden, z.B.: durch Gesundheitsmaßnahmen, Bildungsprojekte, integrationsfördernde Maßnahmen und menschengerechte Unterbringung.

2. Der Stiftungszweck im Sinne des Absatz 1. wird insbesondere verwirklicht durch:

  • die Förderung sowie die eigene
    Durchführung von Projekten 
und
    Maßnahmen im Bereich des
    Stiftungszwecks;
  • die Förderung und Kooperation
    zwischen gemeinnützigen Organisationen
    und
 Einrichtungen und/oder Körperschaften
    des öffentlichen Rechts auf dem Ge
biet
    des vorgenannten Stiftungszwecks.
  • die Unterstützung von Einrichtungen nach Maßgabe des § 58 Nr. 2 AO.

3. Der Stiftungszweck kann auch durch Bündelung der Stiftungsmittel mit denjenigen anderer von der Treuhänderin verwalteten Stiftungen verwirklicht werden.


Mitglieder unseres Fachbeirates

von links nach rechts:

  • Monika Schulz, Projektleiterin der Bürgerstiftung Hannover
  • Dr. Ricarda Niedergerke, FÄ f. Frauenheilkunde
  • Melanie Walter,
 Niedersächsische Staatskanzlei,
    Leiterin des Persönlichen Büros des Ministerpräsidenten
  • Dr. Mustafa Yilmaz, MPH, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Region Hannover
  • Wiegand, Hubertus, Ass. jur.,

    Geschäftsführer der Ärztekammer NS, Bezirksstelle Hannover
  • Dr. Udo Niedergerke, FA f. Innere Medizin
  • Carsten Cohrs, Geschäftsführer des MDK Niedersachsen (nicht abgebildet)