2014


"Papierlose" benötigen dringend Unterstützung

Sie zeigen sich nicht, sie leben so unauffällig wie es irgend geht - aber sie sind trotzdem da: Einige Tausend sogenannte Papierlose leben allein in Hannover, so schätzen Experten der Diakonie. 20.000 könnten es demnach in Niedersachsen sein, und bunsdesweit sogar mehr als eine Million. "Darunter sind viele schwangere Frauen und kranke Menschen, die häufig schwarz beschäftigt sind, aber auch zur Prostitution gezwungen werden", sagte Diakoniepastor Rainer Müller-Brandes gestern bei der Vorstellung des Projekts DiaMiPa (Diakonische Migrationsarbeit für Personen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus). "Diese Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus, abgelehnte Asylbewerber, Flüchtlinge und immer mehr EU-Bürger in prekären Lebenssituationen benötigen unsere Hilfe."

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HAZ 30.4.2014 DiaMiPa.pdf
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NP 30.4.2014 DiaMiPa.pdf
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2012

DiaMiPa=Diakonische Migrationsarbeit für Personen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus.

Hierzu konnten wir am 05.03.12 in der Diakonie einen Scheck in Höhe von 25.000 Euro übergeben.

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Auszug aus dem Fördervertrag 2012
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Bild: Sigrid Boutebiba-Ludwig (ganz li.), Dipl. Sozialpädagogin; Ulrike Schlimme, Vorstand des Diak. Werkes; Ricarda und Udo Niedergerke



Mecki-Laden:
Zuschüsse für Medikamente des Kontaktladens Mecki in jährlicher Höhe von 1.500 Euro.


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