Hilfe für Menschen in Not - in Hannover und der Region

Armut wächst
Armut gibt es auch in einem reichen Land.
Elf Millionen Menschen in Deutschland sind arm. Die Tendenz ist steigend. Mehr als ein Drittel der Armen oder von Armut Bedrohten sind Alleinerziehende und ihre Kinder. Fast jedes siebte Kind ist von Armut betroffen und beinahe jeder fünfte Jugendliche. Nach Angaben von Unicef wächst die Armut von Kindern in Deutschland sogar stärker als in den meisten anderen Industrieländern.

Armut hat viele Gesichter
Sie tritt uns in Deutschland weniger dramatisch entgegen als in den Entwicklungsländern. Sie bleibt häufig unsichtbar, wird deshalb nicht wahrgenommen, gelegentlich sogar negiert.
Betroffene verschulden sich aus Angst vor Ausgrenzung, eine Entwicklung, die nicht selten zu Verzweiflung, Depression und psychischen Problemen führt.

Armut macht krank
Trotz Versicherungspflicht sind in Deutschland weit mehr als 100.000 Menschen ohne Krankenversicherung. Ihre Zahl nimmt durch den steigenden Flüchtlingsstrom, durch Menschen ohne Papiere und ohne Aufenthaltsgenehmigung weiter zu. Sie bleiben häufig ohne medizinische Hilfe, müssen auf Arztbesuche verzichten oder den eigenen Schuldenberg weiter vergrößern.


Schirmherr der Stiftung:


Niedersächsischer Ministerpräsident
Stephan Weil


Wir wollen helfen
Die Ricarda und Udo Niedergerke Stiftung hat das Ziel, Menschen in Not zu unterstützen, insbesondere Menschen, die nicht oder nicht ausreichend krankenversichert sind, Aussiedler und Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten sowie deren Kinder. Sie sollen nach Verlassen der Wohnheime weiter begleitet und in ihrem neuen Zuhause nicht allein gelassen werden.
In Kooperation mit den Wohlfahrtsverbänden hilft die Stiftung auch Kinder und Jugendliche zu fördern, um ihnen einen Schulabschluss zu ermöglichen.


Wir helfen auch bei individueller Not und unterstützen Projekte zahlreicher Organisationen.

Bitte helfen Sie mit

Ihre
Ricarda und Udo Niedergerke

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